Die Märchen von Winterland
Jeden Winter erwacht auf der zauberhaften Piazza Grande ein originelles Märchen zum Leben, das das Publikum in die verzauberte Welt von Winterland entführt. Es sind Geschichten von Licht, Mut und Hoffnung, die für Groß und Klein gedacht sind und den Platz in einen Ort verwandeln, an dem Fantasie und Realität aufeinandertreffen.
Jede Geschichte wird durch spektakuläre Videomapping-Projektionen von eclipse an der Fassade des Palazzo Marcacci zum Leben erweckt, wodurch die historische Architektur in eine Bühne aus Licht und Magie verwandelt wird.
Winterland 23–24
I pescatori di stelle
di Davide Grampa
Als ein dunkler Wind die Sterne erlischt und die Dunkelheit über Locarno hereinbricht, findet die kleine Irene den Mut, der Nacht zu trotzen und den ersten Stern aus dem See zu fischen. Ihre Geste der Hoffnung wird die ganze Stadt in das zauberhafteste Sternenfischen einbeziehen und daran erinnern, dass selbst das zerbrechlichste Licht wieder leuchten kann.
Winterland 24–25
Eine Umarmung der Sterne
di Davide Grampa
Ein Märchen, das dazu einlädt, den Wert echter Beziehungen wiederzuentdecken: den Blick von den Bildschirmen zu heben, den anderen zu suchen und mehr miteinander zu kommunizieren. Eine Geschichte, die die kleinen Gesten der Freundlichkeit feiert, die Menschen einander näherbringen und die Welt verändern können.
Winterland 25–26
Im Herzen der Zeit
di Davide Grampa
Meister Elia, der alte Uhrmacher aus Locarno, lauscht dem Takt der Zeit und den Herzschlägen der Stadt. Als alle anfangen, ohne Unterlass zu rennen, beschließt er, die Zeiger des Turmuhrwerks eine Minute vor Mitternacht anzuhalten. In dieser schwebenden Stille entdeckt die Stadt den Wert des Augenblicks und der gemeinsam verbrachten Zeit wieder.
